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16.10.07 20:09 kerstin
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Führerschein/MPU-Kosten
Hallo Ihr Lieben Helfer in Not, habe folgendes Problem mein Freund war 1 Jahr arbeitslos danach ist er in Harz 4 gefallen. Er war vorher Berufskraftfahrer und verlor aufgrund eines einmaligen Alkoholdelikts den Führerschein und somit auch den Job. Er hatte innerhalb von 2 Jahren die Möglichkeit mit einer MPU den Führerschein wieder neu zu erteilen zu lassen, aber wie soll man dies als Harz 4 Empfänger auf die Reihe bekommen?Er ist oder war zu dem Zeitpunkt 46 Jahre, ohne Führerschein keine Arbeit, ohne Auto kein Job und dann noch dieses Alter auf dem heutigen Arbeitsmarkt!!Er hatte seine Fixkosten, Scheidungsschulden und Unterhaltszahlungen! Dies erstmal als Hintergrundinfo. Er erwirkte eine Fristverlängerung bei der Führerscheinstelle über 2 Jahre (um 3 Monate) dies war ein Kampf! Er meldete sich bei der MPU an, hatte 1 Jahre medizinische Werte vom Arzt eingeholt dass er keinen Alkohol getrunken hatte usw. Allerdings sind diese ebenfalls Geldabschneider denn ohne Vorbereitungskurs fällt man das 1.Mal bereits durch somit 2 x 380,00 €, dann hat er einen Vorbereitsungskurs 500,00 € gemacht und um seine ganzen Führerscheine zurückzuerlangen Erste Hilfe Kurs, augenärztliches Gutachten, Anmeldungen Fotos, MPU Fahrt, 2 Vorbereitungsfahrten, 8 auferlegte Fahrstunden usw. summersummarium = ca. 2.300,00 € an Kosten, teilweise hat ihm das Arbeisamt was bezahlt und vorgestreckt teilweise hat er sich das Geld zu leihen genommen. Nun arbeitet er seit 1 Jahr wieder in seinem alten Beruf als LKW-Kfraftfahrer hat aber immer noch damit zu tun, seine Altlasten und Schulden zurückzuführen und kommt gerade mal so um die Runden (arbeitet aber dafür täglich 12-14 Stunden!!) Nun kommt ein Pfändungsbescheid über die vorgestreckten Kosten in Höhe von über 1.300 ,00 Euro die er dem Arbeitsamt zurückbezahlen soll. Mein Freund hat nie eine Stelle angeboten bekommen, es wurde nie versucht ihn umzuschulen oder ähnliches, keine Fortbildungsmassnahmen keine Bewerbungskosten nichts wurde ihm erstattet. Muß man dies nicht als Eingliederungsmaßnahme sehen in den Beruf und zurück in die Gesellschaft? Kann das Arbeitsamt diese Kosten ihm jetzt wieder zurückverlangen? Noch dazu, wo diese dies als Wohnungskosten Miete usw deklarieren obwohl es sich um Führerscheinkosten (MPU) Wiederzuteilung des Führerscheins handelte, und dass Arbeitsamt somit einen Harz4 Empfänger weniger hat ? Wer weiß Hilfe, was kann man dagegen tun? Wie soll man sich verhalten? Bitte dringend um Hilfe und Ratschlag auch wenn notwendig unter ausschluss der Öffentlichkeit unter email (ich melde mich dann) vielen Dank
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16.10.07 22:15 nontestatum

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