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25.08.09 00:47 fakt
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Schusselige ARGE versaut mir das Leben
Hallo
Ich suche drigend einen Rat!
Folgende Sachlage! Ich wohne in einer WG 2 Personen (ohne derzeit gültigen Mietvertrag) Ich habe im Juli 2007 eine Aufforderung zur Mietsenkung bekommen, habe auf der ARGE nachgefragt was das solle, und bekam von der derzeitigen Bearbeiterin die Antwort meine Wohnung wäre nicht angemessen. Nun mein Mitbewohner der WG bekam ein solches Schreiben nie. Nunja ich habe mich darauf auf die Suche nach einer neuen Wohnung gemacht und hatte in der Frist von den 6 Monaten auch tatsächlich eine gefunden, ich habe die Wohnungsangebote der ARGE zur Prüfung vorgelegt. Und wir haben die WG auch 3 Monate vor Ablauf der Frist (Aufgelöst bzw die Wohnung ordentlich Fristgerecht gekündigt). Nun ist folgendes passiert.
Zu den der Arge zur Einsicht vorgelegten Wohnungsangeboten kam eine Ablehnung. es stand wortwörtlich drin. "ihrem Antrag auf Umzug und der damit verbunden anfallenden Kosten, können wir nach Prüfung ihrer Wohnungsangebote nicht zustimmen, da ihr Wohnraum angemessen ist. und wird deshalb ABGELEHNT. Ihre Kündigung können sie zurücknehmen." (von der neuen Bearbeiterin)
1. habe ich nie einen Umzug oder ähnliches beantragt! 2. die Aufforderung zur Mietsenkung kam von der ARGE 3. die Kündigung der Wohnung ist eine Folge der Aufforderung zur Mietsenkung.
Unser Vermieter ist bis jetzt kolant gebleiben und setzt uns nicht raus.
Nun möchte ich wissen welche Rechte hat man eigentlich noch. Schließlich hat die ARGE hier was verbockt und ich bin jetzt von Obdachlosigkeit bedroht.
Die ARGE meint jetzt zu mir das sie lediglich die Miete einer neuen Wohnung übernehmen, die den Umfang der bisherigen nicht überschreitet. Da ein Umzug nicht nötig ist, weil unsere WG doch ANGEMESSEN wäre.
Warum dann diese AUFFORDERUNG zur MIETSENKUNG? Warum diese Tortur das man ewig Wohnung sucht, Was soll der Scherz?
Oder ist das normal das die ARGE Menschen wie Tiere behandelt?
hilfe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Hartz IV, Arbeitslosengeld 1 u. 2, Forum für Arbeitslose
Erwerbs und Arbeitlosenforum: ALG I - ALG II - Hartz IV - Sozialhilfe
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03.09.09 14:26 Ulli
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Re: Schusselige ARGE versaut mir das Leben
hi
auf der Suche nach Rat bin ich nun auch hier im Forum angekommen. Leider fällt mir zu deiner Situation auch nichts passendes ein. mein Beispiel: die vom AA haben so ne Masche drauf, daß sie Dinge ablehnen mit den Worten "... Ihrem Antrag vom ....... kann leider nicht stattgegeben werden... " auch wenn man (hier: ICH) gar keinen Antrag gestellt hat. aber so tarnen sie ihre Schludrigkeiten und müssen keine Begründung geben für veränderte Tatsachen. Bei mir hat man die 58er Regelung nach 1 Jahr Bestand mit dieser Formulierung eingestellt. Nun kannst du dich beschweren, immer sachlich und an Vorgesetzten , wenn das nicht hilft an den nächsten Vorgesetzten. Du glaubst gar nicht wie viel Vorgesetzte es da gibt. Bei mir hat trotzdem alles nichts geholfen, weil die alle unter einer Decke stecken. Jetzt hab ich Strafantrag bei Staatsanwaltschaft gestellt. zusätzlich kam da noch Nötigung dazu. Mal sehn was da draus wird...
so also doch ein Tipp: Schreibe Beschwerden, immer wieder, du mußt nur recht viel Wirbel machen und nichts gefallen lassen, .... bis sie dich schon an der Tür freundlich begrüßen, weil sie nie wissen was nachkommt.
Nicht aufgeben heißt die Parole
Ulli
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15.09.09 14:49 Michaela
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Re: Schusselige ARGE versaut mir das Leben
Bei Beschwerden gegen eine Behörde, immer an den direkten Vorstand/Behördenleiter schreiben, nicht an Abteilungsleiter oder so. Wirklich an den Vorstand/Leiter der Behörde, da erreicht man oft am Meisten. Ansonsten werden die Beschwerden nur von A nach B geschickt und keiner fühlt sich angesprochen!
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